
Die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, dass menschliches Handeln von vier Motiven bestimmt wird. Diese sind Erregung, Status, Sicherheit und Autonomie. Wenn diese auch nicht in reiner Form vorkommen, so hat jeder Mensch und somit auch jede Führungskraft ausgeprägte Handlungstendenzen auf der Grundlage seiner Motivstruktur.

Untersuchungen zeigen, dass rationale Argumente und positive Verstärkung zur Steigerung des Selbstwertgefühls bei Mitarbeitern die erfolgreichsten Einflussstrategien sind. Das Hinzuziehen von höheren Instanzen und Druck ist nicht erfolgreich und stört die Beziehung und das Vertrauen in die Führungskraft.